Franken meets Baskerville
"Harriet Fenshaws Onkel war verrückt geworden. Und weil das so war und sie ihn ja schlecht seinem Schicksal überlassen konnte, saß sie jetzt in einem Regionalzug der Deutschen Bahn, der soeben ohne ersichtlichen Grund auf freier Strecke angehalten hatte.
Franken ..."
Franken meets Agatha Christi
»Für Tanz-Fans, Jane-Austen-Liebende, Histo- und Frankensympathisanten, gerne überall.« --Renate Schattel, EKZ Bibliotheksservice
Ein altes Schlosshotel nahe Ellingen. Ein Winterball im Stil der Zeit von Jane Austen. Tanzbegeisterte aus Franken treffen auf eigenwillige Gäste aus England. Die Hotelbesitzerin hat ein Geheimnis, das niemand erfahren soll.
Blöd nur, dass mit Reporter Markus Wieland und Kamerafrau Elif Aydin zwei außerordentlich neugierige Zeitgenossen auf dem Ball anwesend sind. Als ein Mord passiert, lassen die beiden nicht locker, ehe sie Licht in die Angelegenheit gebracht haben.
Kühl bis ans Herz
Nicht vom Brot allein
"Das hätte ich mir denken können, dass ich dich hier finde", murmelte Eva erbittert. "Kannst du einmal nicht zur Stelle sein, wenn irgendwo etwas passiert?
"Fukushima", erwiderte Pfarrer Römer prompt. "Da bin ich nie gewesen."
"Das ist ein saublöder Titel“, sagte jemand, und dann hat Edmund nicht mehr gelacht, weil Clare in den Schein des Lagerfeuers trat, und: Bäm! Feuer - Öl. Öl - Feuer. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn Melanie den Brandstifter eingeladen hätte, der hat das Haus damals nur beinahe niedergebrannt.
Aber so was weiß man halt immer erst hinterher.
Harriet Fenshaws Onkel war verrückt geworden, das war die einzige Erklärung. Und weil das so war und sie ihn ja nicht einfach ihrem Schicksal überlassen konnte, saß sie jetzt in einem roten Regionalzug der Deutschen Bahn, der soeben ohne ersichtlichen Grund auf freier Strecke angehalten hatte.